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<pre>In unseren Bundesliga Kombi-Wetten geht es nun also ein drittletztes Mal darum, die neun Partien in die drei Kategorien einzuteilen: Favoriten-Tipps, Über/Unter Wetten sowie die speziellen Kombi-Wetten.  <p> Dabei war es natürlich besonders bitter, dass sich dieser seltene Glücksmoment am Ende nur als ein nutzloser Ehrentreffer gegen die eiskalt zuschlagenden 96er erwies; im Vergleich dazu war der HSV mit den torlosen Unentschieden gegen Frankfurt und Leverkusen noch um einiges besser gefahren.  <p>  In Hamburg geht es nicht nur um drei Punkte, sondern auch darum die anhaltende Auswärtsmisere zu beenden. Von den letzten fünf Auswärtsspielen konnte Hannover keines gewinnen, vier davon wurden verloren. <p> Nachdem vor der Länderspielpause beim 0:0 gegen Ingolstadt erstmals der Griff nach dem Dreier misslang, hätte zuletzt auch das Heimspiel gegen Hannover fast zu Ernüchterung geführt — gegen bestens mithaltende Niedersachsen war lediglich ein Lucky Punch für den siebten Saisonsieg gut. <p>  Nachdem die Fuggerstädter mit nur einem Sieg aus zwölf Partien das erste Viertel der Spielzeit komplett verpennten, legte die Elf von Markus Weinzierl danach ein umso höheres Tempo an den Tag — und fuhr seit dem 1Spieltag 13 von maximal möglichen 15 Zählern ein.  </pre>


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<pre>Das größte Problem sind Auswärtsspiele. Bochum kassierte elf Niederlagen in zwölf Gastsspielen und stellte mit 35 Gegentoren auf fremdem Terrain einen neuen Vereins-Negativrekord auf. Die Bilanz im Jahr 2023 ist zudem bedenklich: 6 Punkte aus 7 Spielen! In diesem Spiel will keiner den ersten Fehler machen, deshalb bleiben Tore Mangelware.  <p> Allerdings ist Mainz von der zwischenzeitlichen Top-Form mittlerweile weit entfernt. Zehn Spiele in Folge blieb das Team von Bo Svensson im Laufe des Frühjahrs ungeschlagen. Allerdings verloren die Mainzer zuletzt gleich vier Spiele in Folge und büßten wichtige Punkte im Kampf um Europa ein, das nun nicht mehr erreichbar ist.  <p>  Gegen Mainz wäre durchaus mehr möglich gewesen — auf jeden Fall ein Remis, wenn nicht sogar ein Sieg. „Unter dem Strich ist vieles aufgegangen, aber wir hatten keine Konsequenz in entscheidenden Spielsituationen“, trauerte Gisdol einem möglichen Erfolgserlebnis nach. <p> Daran konnte auch eine Serie von fünf Bundesliga-Spielen ohne Sieg nichts ändern. Vier Unentschieden und eine Niederlage standen im Jahr 2016 zu Buche, ehe den Berlinern am vergangenen Wochenende endlich der erste Dreipunkter gelungen ist. <p>  „Wir hätten heute mehr verdient gehabt. Gerade die erste Halbzeit haben wir taktisch sehr gut gespielt und die Bayern von unserem Tor ferngehalten. In der Pause habe ich den Jungs gesagt, dass das erste Tor dieses Spiel entscheiden wird.“  </pre> 


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<pre> Die mit dem Sieg gegen die Leverkusener Werkself frühzeitig geknackte 45-Punkte-Marke hat der Truppe von Julian Nagelsmann einen neuen Vereinsrekord beschert — nach 25 absolvierten Spieltagen lagen die Kraichgauer noch nie derart aussichtsreich im Rennen.  <p> Dagegen deutete das 3:3 in Ingolstadt schon frühzeitig an, dass es selbst bei den Liga-Nachzüglern in dieser Hinserie bisweilen nur zu äußerst schmeichelhaften Teilerfolgen reicht, ähnlich spät sprang die Mannschaft dann am Samstag auch in Köln der drohenden Niederlage von der Schippe.  <p>  Am vergangenen Wochenende haben die Königsblauen mit dem 1:1 gegen Augsburg endgültig alle realistischen Chancen auf Platz vier verspielt. <p>  Stattdessen sind mittlerweile auch die letzten Zweifler davon überzeugt, dass der Hauptstadtklub geradewegs auf die zweite Champions League-Teilnahme (nach 1999/2000) der Klubgeschichte zusteuert! <p>  In meinen Augen ist dafür zum Beispiel die Begegnung zwischen RB Leipzig und dem VfB Stuttgart prädestiniert. Die Sachsen verloren zum Auftakt mit 2:3 gegen Leverkusen, nach dem 3:0 im Supercup gegen den FC Bayern eine herbe Enttäuschung.  </pre>


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<pre> Dabei sind insbesondere die Erfolge gegen die tatsächlichen bzw. gefühlten Top-Teams aus Mainz und Wolfsburg als ein handfester Hinweis darauf zu verstehen, dass die TSG nun auch die auswärtsstarken Kölner nicht über Gebühr zu fürchten hat.  <p> In neun der letzten zehn Bundesliga-Spiele wäre dieser Tipp aufgegangen, acht Mal fielen sogar zumindest vier Treffer. Zudem zeigt sich Leverkusen verbessert und startete mit zwei Siegen, ebenso wie der BVB. Dabei erzielte Bayer fünf und Dortmund sechs Tore, beide waren dazu anfällig auf Gegentore. Also ein gefundenes Fressen für meine Kombi-Wette!   <p> Lediglich drei Mal ging der VfL als Sieger vom Rasen der ehrwürdigen Arena, während es in fünf Meisterschaftsspielen zumindest ein Remis gab. Zehn Mal behielten die Herthaner die Oberhand. <p>  Doch am Samstag nach der EM-Quali-Unterbrechung sind die Karten neu gemischt, auch wenn der FC Ingolstadt neuerlich als krasser Underdog gehandelt wird. Die Schanzer haben sich bisher hervorragend geschlagen und halten nach drei Spieltagen bei sechs Punkten. Vor allem auswärts konnte die Elf von Ralph Hasenhüttl bisher überraschen.  <p> An diese Leistung gilt es nun in der niedersächsischen Landeshauptstadt anzuknüpfen. Dabei helfen sollen – wenn möglich – auch die beiden österreichischen Nationalspieler Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf, die während der Woche nach überstandenen Verletzungspausen wieder ins Training eingestiegen sind.  </pre>


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<pre> Als zentraler Mann mit Auge spielte der mit allen Wassern gewaschene Routinier die klassischen Stärken eines angegrauten Spielgestalters aus; der zuvor oftmals auf zufällige Prinzipien setzenden Spielweise der Lilien vermittelte der 34-Jährige eine klar erkennbare Struktur.  <p> So war es der TSG fast nie gelungen, nach einem schwungvollen Start das Tempo weiter hochzuhalten: Von den fünf Spielen, in denen Hoffenheim zunächst in Führung ging, konnte die Truppe von Markus Gisdol lediglich den jüngsten Auftritt in Augsburg siegreich gestalten.  <p>  Sagt er zumindest. „Ich habe keine Befürchtung, dass wir abstürzen werden. Unser Team macht einen gefestigten Eindruck.“ <p>  Eine Woche war Hollerbach vor dem Leipzig-Spiel im Amt — seine Handschrift war schon recht deutlich zu erkennen. Zum einen bei der taktischen Formation, zum anderen beim Personal.  <p> Eine Entlassung von Kauczinski in den nächsten Tagen hat Linke dezidiert ausgeschlossen — dafür hat er für die Niederlage in Köln einen anderen Schuldigen ausgemacht: Den Schiedsrichter.  </pre>


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